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René Weissinger
Weissinger gewinnt 51.Burgenland Rundfahrt
René Weissinger heißt der Gewinner der 51. Burgenland-Rundfahrt
2011. Der 32-jährige Deutsche in Diensten des Team Vorarlberg
sorgte damit für den ersten Saisonsieg seiner Mannschaft. Beim 7.
Lauf zur heimischen Tchibo Top Rad Liga, dem ersten nach der
Österreich-Rundfahrt, setzte sich der spurtstarke Allrounder nach
177 km in Oberwart aus einer 26-köpfigen Gruppe gegen Marco Haller
(Aut/Adria Mobil) und dem Führenden in der Top Rad Liga, Florian
Bissinger (Ger/ARBÖ KTM) durch.
Weissingers Teamkollegen Josef Benetseder (7./Aut), Ermanno Capelli
(9./Ita) und Reto Hollenstein (15./Sui) sorgten außerdem für ein
eindrucksvolles Mannschaftsresultat. Durch die insgesamt vier Top
15-Platzierungen übernahm das Team Vorarlberg auch die Führung in
der Mannschaftswertung.
Bei hochsommerlichen Temperaturen hatte sich auf dem Rundkurs des
österreichischen Klassikers dabei ein rasantes Rennen mit
zahlreichen Attacken entwickelt. Erst bei Kilometer 55 konnten sich
sieben Fahrer absetzen. Zu dieser Gruppe gesellte sich später auch
Team Vorarlberg-Oberösterreicher Dominik Hrinkow. Im Verfolgerfeld
wurde das Tempo aber weiter angezogen und zehn Kilometer vor dem
Ziel war es um Hrinkow und seine Begleiter geschehen. Im Sprint der
nur noch 26 Fahrer zählenden Hauptgruppe setzte sich schließlich
René Weissinger mit einem unwiderstehlichen Antritt klar gegen die
Konkurrenz durch.
In der Gesamtwertung der Top Rad Liga baute der drittplatzierte
Florian Bissinger seine Führung (898 Punkte) aus. Der
oberösterreichische Liga-Vorjahressieger Josef Benetseder aus dem
Team Vorarlberg schob sich auf Rang 3 (606 Punkte) vor. Der nächste
Lauf zur Top Rad Liga steigt am 28. August mit dem UCI-Rennen
Zagreb-Ljubljana.

Burgenland Rundfahrt 2011 Zieleinlauf
Tchibo Cup GP Niederösterreich
Führungswechsel in der österreichischen Tchibo Top Rad Liga nach dem zweiten Lauf heute, Sonntag, beim GP Niederösterreich. Der Gesamtsieger des Vorjahres, Josef Benetseder, erkämpfte mit einer starken Leistung den ersten Podiumsplatz in der laufenden Saison für die Mannschaft und darf sich damit, rechtzeitig für dem GP Vorarlberg in Nenzing am 22. Mai, wieder das Gelbe Tchibo-Trikot des Führenden überstreifen. Grund dafür war die aktive und offensive Fahrweise des 28-jährigen Oberösterreichers, der sich als Gewinner aller Sprintwertungen und als aktivster Fahrer des Tages über lukrative Zusatzpunkte freuen durfte. Mit René Weissinger (6.) und Ermanno Capelli (10.) brachte das Team Vorarlberg gleich drei Fahrer unter die besten Zehn. „Ein ganz wichtiger Tag und ein ganz wichtiges Ergebnis für das Team“, resümiert Benetseder nach den 166 Kilometern rund um Hainburg. Das Rennen war schon nach 20 Kilometern vom Feld schnell gemacht worden. Kurze Zeit später fand sich Benetseder mit seinen Teamkollegen René Weissinger (Ger) und Silvan Dillier (Sui) in einer zwölfküpfigen Spitzengruppe wieder. Mit einem Maximalvorsprung von drei Minuten bolzte die Führungsgruppe vor dem Feld dahin. „Am Ende war es ein offener Kampf und ziemlich eng“, schildert Benetseder. „Ich hätte heute sicherleich die Beine gehabt, das Rennen gewinnen zu können, habe mich aber dafür entschieden, für die Gruppe zu arbeiten und mich auf die Sprintwertungen zu konzentrieren.“ Auf den letzten Kilometern kam es dann noch zu einigen Attacken, die René Weissinger routiniert kontern konnte. Den Sieg trug am Ende der Tscheche Zdenek Mlynar (Focus Znojmo) vor Bahn-Crack Andreas Müller (Radland NÖ) und Benetseder. „Es ist schön, dass Trikot wieder auf den Schultern tragen zu können“, kommentierte Benetseder sichtlich gelöst im Ziel. „Die perfekten Vorzeichen für unser Heimrennen in Nenzing.“ In der Teamwertung der Top Rad Liga, die für die Qualifikation zur Österreich-Rundfahrt herangezogen wird, rangiert das Team Vorarlberg nun auf dem dritten Platz.
1. Zdenek Mlynar (Cze) Focus Znojmo 3:45.32
2. Andreas Müller (Aut) NÖ Rad Union + 0.00
3. Josef Benetseder (Aut) Team Vorarlberg
6. René Weissinger (Ger) Team Vorarlberg + 0.09
10. Ermanno Capelli (Ita) Team Vorarlberg + 0.19
15. Dominik Hrinkow (Aut) Team Vorarlberg
Saisonbilanz - Auf den Routinier war wieder Verlass- Bericht RSN vom 14.11.2010
So belegte Weissinger bei den deutschen Klassikern Rund um Köln (Kat. 1.1) und dem Münsterland-Giro (Kat. 1.1) die Plätze sechs und sieben. Zum Saisonabschluss, der Tour of Korea (Kat. 2.2), sprintete der Routinier gleich zwei Mal auf Platz zwei und verpasste seinen ersten UCI-Sieg seit 2006 nur knapp.
„Das Jahr 2010 war für mich mit Höhen und Tief verbunden“, sagte Weissinger zu Radsport News. "Es fing ganz gut an mit der Tour de Langkawi (Kat. 2HC) und Rund um Köln.“ Danach entzog die UCI seinem Team die ProContinental-Lizenz. „Das war eine sehr unangenehme Sache“, so Weissinger.
Das Team bekam zwar rechtzeitig zur Österreich-Rundfahrt (Kat. 2.HC) wieder eine Lizenz – allerdings auf Continental-Niveau. Erst spät im Jahr kam der Schwabe wieder in Schwung, was die Plätze sieben beim Münsterland-Giro sowie die beiden Podiumsplätze in Korea bewiesen. „Da war die Saison dann aber auch leider schon wieder vorbei", bedauerte Weissinger.
Ob Weissinger 2011 in sein siebtes Jahr bei Vorarlberg-Corratec gehen wird, steht noch nicht fest: „Ich denke, es wird sich in den nächsten Tagen entscheiden, wo ich in der kommenden Saison fahre.“ Sicher ist, dass Weissinger gemeinsam mit seiner Frau den Vertrieb einer Schweizer Bekleidungsmarke aufbauen wird. „Nur Radfahren allein, das mochte ich noch nie“, lautete die Begründung des Diplom-Ingenieurs für Maschinenbau.
Tour de Seoul- Weissinger zweimal am Podium
Zwei zweite Etappenplatzierungen, Platz 2 in der Teamwertung und
ein Top 10-Resultat im Gesamtklassement. Mit einer guten Bilanz im
Gepäck tritt das Team Vorarlberg-Corratec den Heimflug von der Tour
de Seoul in Südkorea an. Der 31-jährige Deutsche René Weissinger
verpasste sowohl am Samstag als auch am Sonntag (Ortszeit) nur
knapp einen Etappensieg für die ÖRV-Equipe bei der
Asia-Tour-Rundfahrt der UCI Kategorie 2.2. "Es war eine super
Rundfahrt, die für uns auch noch nahezu perfekt gelaufen ist", so
das Fazit des Routiniers, der nicht erst seit seinen Erfolgen bei
der Tour of Qinghai Lake 2006 als ausgewiesener Asien-Spezialist
gilt.
Das Gesamtklassement der Tour de Seoul, das der Pole Tomasz
Marczynski für sich entschied, wurde bereits am Freitag auf der 1.
Etappe über 174 km von Kosun nach Hwachun geschrieben. Der
Schweizer Vorarlberg-Corratec-Legionär Reto Hollenstein war auf
dieser fordernden Bergetappe 2:37 Minuten hinter Marczynski guter
Siebter geworden, konnte sich im weiteren Verlauf der Rundfahrt
sogar noch um einen Rang auf den sechsten Platz in der
Endabrechnung schieben. Auch die Österreicher im Team zeigten bei
ihrem letzten Saisonrennen eine beherzte Leistung: Dem 25-jährige
Zillertaler Clemens Fankhauser wurde am zweiten Tag und auf der
Schlussetappe nach Seoul zwei Mal nur knapp die erfolgreiche
Ankunft in einer Fluchtgruppe verwehrt, Dominik Hrinkow (16.) und
Martin Schöffmann (18.) landeten in der Gesamtwertung unter den
besten 20. In der Teamwertung belegt das Team Vorarlberg-Corratec
damit am Ende Platz 2.
Schlusssprint der zweiten Etappe der Tour de DMZ Seoul in Korea
Münsterlandgiro - Weissinger Sprintet auf Platz 7
Einen gelungenen Auftritt zeigte das Team Vorarlberg-Corratec am
vergangenen Sonntag in Deutschland beim Münsterland Giro (UCI Kat.
1.1). Der Schweizer Reto Hollenstein sicherte sich dank eines
aktiven Rennens in der Ausreißergruppe die Gesamt-Bergwertung, sein
deutscher Teamkollege René Weissinger sorgte abschließend mit einem
siebten Platz aus dem Peloton für einen resultatsmäßig
zufriedenstellenden Abschluss. Sieger des 204 km langen Rennens ist
der Niederländer Joost van Leijen (Vacansoleil), der sich schon
nach 15 Kilometern zusammen mit dem später zweitplatzierten Dirk
Müller (Ger/Nutrixxion) und Vorarlberg-Corratec-Schweizer
Hollenstein in einer Fluchtgruppe absetzte und bis ins Ziel
durchfuhr.
Maximal vier Minuten fuhren die drei Ausreißer mit
Vorarlberg-Corratec-Beteiligung auf das Feld heraus, das
schließlich jedoch nachlegte und die Gruppe an der langen Leine
hielt. Unterwegs sicherte sich der 25-jährige Thurgauer
Hollenstein, der zuvor alleine den Anschluss zu den
Flucht-Initiatoren Müller und van Leijen hergestellt hatte, die
entscheidenden Punkte zum Sieg in der Bergwertung. Auf dem finalen
Innenstadtkurs jagte das Feld die Ausreißer. Dem großgewachsenen
Reto Hollenstein kam dabei die Charakteristik des Schlusskurses
naturgemäß nicht entgegen. Während er sich dem Feld noch stellen
musste, sorgten van Leijen und Müller vorne mit einem
Minimalvorsprung von zehn Sekunden für die Überraschung.
Östereich Rundfahrt Etappe 1 - Platz 8
Hervorragender Aufakt für unser Team und mich. Benny war heute den ganzen Tag in der Spitzengruppe und hat sich das Bergtrikot geholt, und ich hab im Sprintfinale mal wieder Kopf und Kragen riskiert und Platz 8 belegt. Gewonnen hat in dem sehr schnellen und hektischen Finale Andre Greipel. Ich war in der letzten Kurve(Platz15 vor der Kurve und Platz 10 der Kurve, das Kurventraining vom Kriterium am Freitag hat was gebracht *gg*) leider etwas zu weit hinten, ich bin dann innen über den Gehweg durchgestochen, allerdings war dann 53-11 zu groß nach der Kurve und so hab ich wieder etwas Position abgeben müssen. Auf den letzten 500m ging es dann nur noch darum irgendwie versuchen durchzukommen. Somit war Platz 8 absolut ok.
Morgen steht die erste schwere Bergetappe an und für mich heißts einfach nur am Kitzbühlerhorn morgen ankommen. Bevor ich das Horn erklimmen werde, werde ich meinen Teamkollegen Reto vorne in den Berg reinfahren, damit er in der Gesamtwertung mitmischen kann. Ich hab mir extra ein 38er Kettenblatt und hinten einen 27er montieren lassen, ich denke das müsste reichen um das Horn zu erklimmen.
Freitag Kriterium Erding
Deutsche Meisterschaft Straße Sangerhausen
Sangerhausen 204,5km
1.Christian Knees
2.Steffen Radochla
3.Andreas Schillinger
...
30.Platz René Weissinger
Super Resultat in Köln: Platz sechs für Weissinger bei Rund um Köln
Video mit meiner Helmcam von der dritten Etappe in Malaysia
Weissinger auf 5. Langkawi-Etappe auf der Flucht
Auch Team Manager Thomas Kofler ist mit dem Ergebnis zufrieden. "Wir haben uns in dieser Woche ergebnismäßig konstant verbessert. Platz 3 ist ein schönes Zeichen, dass wir auf einem guten Weg sind", so der Vorarlberger. "Am Sonntag gibt es noch einmal eine Chance für die Sprinter, vielleicht haben wir ja auch noch ein wenig Glück und es reicht für ganz oben..."
Dass eben jenes Glück heute René Weissinger gefehlt hat, findet Kofler sehr schade. "René hätte in dieser Gruppenkonstellation im Finale die besten Beine gehabt", ist der Vorarlberger überzeugt.
Die vorletzte Etappe der Tour de Langkawi morgen, Samstag, ist 102 km lang und endet in den Genting Highlands nahe Kuala Lumpur. "Der 20 km lange Anstieg im Finale wird bei der tropischen Hitze eine besondere Herausforderung", weiß Kofler.
Internet: www.vorarlberg-corratec.com

Die Ausreissergruppe wird eingeholt
Platz neun auf der vierten Etappe
Platz sechs auf der zweiten Etappe

Dritter im Spurt vom Feld
| 153 | RSA | Thomson,Jay | RSA | South Africa National Team | 4h06'54" | ||
| 2 | 46 | GER | Erler,Tobias | TPT | Tabriz Petrochemical Cycling | 4h06'54" | |
| 3 | 33 | AUS | Pell,David | DPC | Drapac Porsche Cycling | 4h06'54" | |
| 4 | 111 | AUS | Matthews,Michael | JAS | Team Jayco- Skins | 4h09'57" | @03'03" |
| 5 | 102 | MAS | Manan,Anuar | GGA | Geumsan Ginseng Asia | 4h09'57" | @ s/t |
| 6 | 25 | GER | Weissinger,Rene | VBG | Vorarlberg-Corratec | 4h09'57" | @ s/t |
| 7 | 2 | ESP | Celis,Vidal | FOT | Footon-Servetto | 4h09'57" | @ s/t |
| 8 | 164 | KAZ | Tleubayev,Ruslan | KAZ | Kazakhstan National Team | 4h09'57" | @ s/t |
| 9 | 35 | MAS | Othman,Adiq | DPC | Drapac Porsche Cycling | 4h09'57" | @ s/t |
| 10 | 154 | RSA | Van Heerden,Christoff | RSA | South Africa National Team | 4h09'57" | @ s/t |
Die ersten Eindrücke beim Training in Malaysia
Auf nach Malaysia inkl. Videocam
Also morgen geht´s los nach Malaysia, der Hinflug wird kaum strapaziös, ab Zürich über Paris nach Kuala Lumpur und von da an nochmal nach Kota Bharu. Da wars letztes Jahr schon angenehmer mit einem direkt Flug ab Frankfurt. Als ob es nicht schon genug Strapazen wären, zwei Tage vor dem Rennen anzukommen, bei 36Grad und 95%Luftfeuchtigkeit und Zeitverschiebung, nein man muss auch noch den kompliziertesten Flug nehmen dens gibt ,-) Aber egal, ich freu mich und versuch zu schlafen und reise mit Kompressionstrümpfen da macht das nicht ganz so viel aus. Die ersten Tage sind ja Gottseidank flach. Achja, übrigens, diese Woche habe ich mir noch etwas witziges geleistet: Eine Helmkamera, die werde ich an meinem Rad montieren und während des Rennens Videos aufnehmen. Ich will noch nicht zu viel versprechen, aber ich hoffe dass das alles so klappt wie ichs mir vorstelle...könnten interessante Videos bei raus kommen, abends nach der Etappe werd ichs dann ins Netz stellen, sofern Internet zur Verfügung steht.
Noch eine Woche bis Malaysia
Noch eine Woche Training im winterlichen Bayern, dann gibts den Temperaturschock, von 0-auf 40Grad. Das Tropisch Heiße Malaysia lässt grüßen. am Anfang wird es sicher nicht leicht, denn der Temperatur und der Zeitunterschied werden uns ganz schön zu schaffen machen, aber nach ein paar Tagen geht es dann schon, man darf einfach am Anfang nicht überziehen. Ich freu mich schon wieder richtig, zumal die Runde dieses Mal wieder eine andere wie letztes Jahr ist, somit gibts einiges neues zu sehen und entdecken.

Guter Saisonauftakt, Platz 12. auf der Schlussetappe in Kalabrien
02.02.2010 | Weissinger 12. in italienischer
Sprinter-Phalanx
Schwab beendet Giro di Calabria als
13.
Zufrieden kann das Team Vorarlberg-Corratec vom
ersten Renneinsatz der Saison, dem Giro di Calabria (UCI 2.1) in
Süditalien, abreisen: Neuzugang Hubert Schwab verbesserte sich auf
der Schlussetappe (Soverato - Reggio di Calabria, 165 km) in der
Gesamtwertung um eine Position und beendet die Rundfahrt als 13.
Sein Teamkollege und Schweizer Landsmann Reto Hollenstein bleibt am
Ende Gesamt-18.
Für die beste Etappenplatzierung im Verlauf des Rennens sorgte zum
Abschluss der Deutsche René Weissinger. Der 31-jährige Allrounder
belegte im von italienischen Fahrern dominierten Massensprint Platz
12 und verpasste die Top 10 damit nur knapp. "Wir wollten René
heute ganz vorne reinfahren und haben dieses Ziel denkbar knapp
verpasst", so Team Manager Thomas Kofler. "Am Ende müssen wir aber
froh sein, dass alle heil durch die Etappe gekommen sind. Es gab
einige Stürze, von denen unsere Fahrer Gott sei Dank verschont
blieben."
Den Etappensieg holte sich erneut Alessandro Petacchi (Lampre),
Matteo Montaguti (De Rosa) fixierte den Gesamtsieg. Thomas Kofler
zum Rennausgang: "Mit Platz 13 können wir sehr zufrieden sein. Die
Zeitabstände darf man nicht überbewerten. Hubert hat am ersten Tag
auf der regennassen Abfahrt ins Ziel einiges an Zeit liegen lassen.
Dass er bereits gut in Form ist hat er auf jeden Fall
bestätigt."
Gut präsentieren konnte sich heute auch der 26-jährige
Oberösterreicher Josef Benetseder: Schon nach 20 Kilometern machte
er sich mit zwei Fluchtgefährten auf und davon. Bei einem
Maximalvorsprung von fünf Minuten wurden die drei Ausreißer erst
zehn Kilometer vor dem Ziel gestellt. "Wir haben uns die gesamte
Rundfahrt über nicht versteckt und ein aktives Rennen gezeigt",
lobt Kofler das Team, der sich außerdem mit den ersten Auftritten
der Neulinge Schwab, Camussa und Hrinkow zufrieden zeigte.
Für die Mannschaft geht es am Donnerstag mit dem Flugzeug via Pisa
weiter nach Donoratico, wo am Samstag der GP Costa degli Etruschi
auf dem Programm steht. Für das Sprinterrennen an der etruskischen
Küste werden der Tiroler Clemens Fankhauser und der Italiener
Andrea Capelli zur Mannschaft stoßen. Der erste Saisonauftritt von
Sebastian Siedler muss indes verschoben werden: Der Deutsche
verletzte sich beim Berliner Sechstagerennen an der Hand und fällt
voraussichtlich drei Wochen mit einem geschraubten Knochen aus.
| 4. Etappe: Soverato - Reggio di Calabria (165 km) | |||||
| 1. | PETACCHI | Alessandro | (Ita) | Lampre | 4:09.13 |
| 2. | GATTO | Oscar | (Ita) | ISD-Neri | + 0.00 |
| 3. | GAVAZZI | Matteo | (Ita) | Colnago-CSF | |
| 12. | WEISSINGER | René | (Ger) | Vorarlberg-Corratec | |
| 27. | CAMUSSA | Piergiorgio | (Ita) | Vorarlberg-Corratec | + 0.06 |
| 32. | SCHWAB | Hubert | (Sui) | Vorarlberg-Corratec | |
| 33. | HOLLENSTEIN | Reto | (Sui) | Vorarlberg-Corratec | |
| 45. | HRINKOW | Dominik | (Aut) | Vorarlberg-Corratec | + 0.24 |
| 50. | DIETZIKER | Andreas | (Sui) | Vorarlberg-Corratec | |
| 85. | ACKERMANN | Silvère | (Sui) | Vorarlberg-Corratec | + 4.14 |
| 94. | BENETSEDER | Josef | (Aut) | Vorarlberg-Corratec | + 4.43 |
Vertragsverlängerung
Hallo liebe Freunde und Fans,
nachdem ich eine ganz schöne Weile nichts von mir hören hab lassen, hier die aktuellsten Infos zu mir und der Saison 2010:
Den Vertrag mit meinem Team habe ich für das Jahr 2010 verlängert. Ich bin hoch motiviert und möchte nächstes Jahr nochmal zeigen was ich kann. Der Saisonplan wird ähnlich wie dieses Jahr aussehen, nur in etwas abgespeckter Version, da wir trotz ProContinental Status vermutlich keine ProTour Rennen fahren dürfen. Das macht nichts, denn es gibt auch andere tolle Rennen.
Da man auch an ein Leben nach dem Sport denken muss, in der jetztigen Zeit gerade umso mehr, unterstütze ich meine Frau in der Werbeagentur(BuchholzMedia, für die die es nicht wissen) wie es die Zeit zulässt. Es macht mir großen Spaß, gleichzeitig neben dem professionellen Radfahren wieder ein weiteres Betätigungsfeld gefunden zu haben in dem ich mich auf eine andere Art und Weise austoben kann. Es wird von meiner Seite das eine oder andere interessante Projekt geben über das ich informieren werde, sobald der Zeitpunkt dafür gekommen ist. Als erstes kann ich Euch berichten, dass wir bei BuchholzMedia jetzt auch individuelle Radtrikots designen und produzieren. Für die Qualität der Produkte verbürge ich mich persönlich. (Infos unter Buchholz-Media.de)
Probleme mit dem Zeitmanagement sehe ich keine, denn schließlich habe ich auch ein Ingenieursstudium neben dem Leben als Profi geschafft. Außerdem freue ich mich täglich weiterhin auf das Rad steigen zu können und an hochkarätigen Rennen teilnehmen zu dürfen und mich mit anderen zu messen. Als nächstes werde ich erst mal wieder über Weihnachten in Berge fahren und Kondition sammeln durch Langlaufen & Skitouren.
Bis bald Euer René





